Verlängerung der Antragsfristen

 

Die Antragsfristen für die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes wurde bis zum 30. April 21 verlängert. In den November- und Dezemberhilfen sind auch Vereine, gemeinnützige Organisationen und öffentliche Unternehmen antragsberechtigt, wenn sie von den Schließungsverordnungen betroffen sind und mindestens einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin haben. Auch rechtlich nicht verselbständigte kommunale Regie- oder Eigenbetriebe sind antragsberechtigt. Berherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten gelten als direkt betroffen. Auch indirekt und über Dritte (Veranstaltungsagenturen) Betroffene sind unter Einbringung von Nachweisen ggf. antragsberechtigt. Sie erhalten 75% des Umsatzes im Vorjahresmonat. Die Antragstellung und Beratung erfolgt über den Steuerberater.